Wer vegan lebt, der hat seine Gründe. Ein veganes Leben bedeutet Verzicht in vielerlei Hinsicht, doch wer seine Überzeugung hat, der sieht diese bewusste Entscheidung meist mehr als etwas Wertvolles, das er sich selbst damit schenkt. Mitmenschen können Entscheidungen dieser Art meist nicht viel abgewinnen und oftmals erntet man als Veganer schüttelnde Köpfe und abschätzige Blicke. Wer von intoleranten Mitmenschen gleich als „Spinner“ abgestempelt wird, für den wird das vegane Leben oftmals zu einer Belastung, da man ständig das Gefühl hat, sich gegenüber den kursierenden Vorurteilen beweisen zu müssen. Ein gängiges Vorurteil ist beispielsweise, dass Veganer schwach und kränklich sein müssen, da sie auf so viele wichtige Stoffe in tierischen Lebensmitteln verzichten.
Vegan und Fit Leben
Wer den veganen Speiseplan kennt, der weiß dass dieses Vorurteil zumindest nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Denn im Gegensatz zu Vegetarieren wird bei der veganen Lebensweise gänzlich auf tierische Produkte und die Nutzung von Tieren verzichtet. Vermieden werden also nicht nur Lebensmittel wie Fleisch und Fisch sondern auch Eier, Milch und Milchprodukte wie Käse und so weiter, und Honig. Dadurch sollten Veganer immer etwas bewusster auf ihre Ernährung achten und auf die Ausgewogenheit dieser. Denn sonst kann es schnell zu Mangelerscheinungen kommen, wie zum Beispiel von Vitamin B12. Durch den Verzicht auf Milch, Käse etc. kann es zu einem Mangel an Calcium kommen, was sich negativ auf die Knochen auswirkt. In einem solchen Fall muss dann schnell mit Nahrungsergänzungsmitteln gegen gesteuert werden. Durch diese nimmt man den fehlenden Stoff quasi in Reinform auf. Nahrungsergänzungsmittel dieser Art werden häufig im Sport verwendet, wie zum Beispiel Mittel mit BCAAs zum Muskelaufbau. BCAAs werden im Körper selbst gebildet beziehungsweise durch das Essen von Fleisch aufgenommen.
Anforderungen an den Veganer
Grundsätzlich kann man nicht sagen, dass ein Veganer weniger fit und gesund lebt als ein Fleisch- Esser. Häufig wird nur vergessen, dass man bei veganer Lebensweise achtsamer auf den eigenen Speiseplan blicken muss und auch dass man ein breiteres Wissen über Ernährung haben sollte. Nur wenn man viel weiß, kann man sich auch im Veganismus ausgewogen ernähren und weiß was der eigene Körper braucht, um gesund und fit zu bleiben. Um etwaigen Mangelerscheinungen gleich auf natürliche Weise vorzubeugen gibt es nämlich auch mit veganer Lebensweise Möglichkeiten. Empfehlenswert für einen veganen Speiseplan sind zum Beispiel Brokkoli, Grünkohl und Sesamsamen, da diese Lebensmittel einen hohen Gehalt an Calcium aufweisen. Auch das vermehrte Essen von Haselnüssenn Tofu oder Sojabohnen kann ein spezielles Nahrungsergänzungsmittel für die Zufuhr von Calcium überflüssig machen. Nur beim Vitamin B12 wird man als Veganer nicht um die Supplementierung umhin kommen.
Gleich mehrere Biographien über Maurice Mességué, der als „Kräuterpabst“ weltweit berühmt wurde, stehen offenbar bevor, wie aus gut unterrichteten Verlagskreisen zu hören ist. Denn Privates ist aus der aufregenden Lebensgeschichte des bekannten, heute 90-jährigen Naturphilosophen, kaum bekannt.
Seinen großen Namen verdankt Maurice Mességué vielmehr der Vielzahl seiner in mehrere Weltsprachen übersetzten Büchern über Mensch und Natur und der Rezepturen für Kräutertees als auch für Produkte der Naturkosmetik, die der Gesundheit zu dienen bestimmt sind. Die stets fortentwickelte Naturkosmetik basiert auf den in jahrzehntelanger Forschung wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen über die segensreiche Wirkung vieler Pflanzen und Kräuter. Die Naturkosmetik von Maurice Mességué ist das gelungene Ergebnis von Tradition und Fortschritt und im Internet zu beziehen über den Webshop cosmetics.ag. Weitere Kosmetikprodukte der qualitativ hochwertigen Marken Goldflower, plantobell und Dermaflor pure runden das Angebot an Premium-Kosmetik ab.
Während es in alten Zeiten noch ein Gleichgewicht zwischen Bewegung und Ernährung gab, ist in der heutigen Zeit sehr viel aus den Fugen geraten. Dies ist die Ursache vieler Krankheiten, denn die Ernährung ist bei vielen Menschen alles andere als nahhaft, sie ist eher das Gegenteil von gesund. Dies ist der richtige Ansatz an dem Ernährungstherapien ansetzen, sie packen das Problem an der Wurzel.
Wann sind Therapien der Ernährung sinnvoll
Krebs und Herz- Kreislaufbeschwerden, Gelenkprobleme und Rückenbeschwerden, all diese Dinge hängen direkt oder indirekt mit dem was wir essen zusammen. Wer sich den Dingen an der Wurzel annehmen möchte, dem helfen Therapien, die die Ernährung behandeln weiter. Genau auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt hilft dieses hochwertige und wirksame Verfahren der Naturheilkunde ganzheitlich den Menschen ihre Ernährung umzustellen und dadurch zu Gesundheit und einem komplett neuen Lebensgefühl zu kommen. Die möglichst natürlichen Zutaten helfen sich wieder wohler und vitaler zu fühlen. Nicht nur Menschen, die eine Erkrankung haben sollten zu dieser Therapie greifen, auch jene, die sich einfach wohler fühlen wollen und Krankheiten vorbeugen möchten sind in der Behandlung über die Ernährung genau richtig aufgehoben.
Der Kern von Ernährungstherapien
Fernab von Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln, von fettiger Nahrung und stark verarbeiteten Lebensmitteln verwenden Ernährungstherapien nur Zutaten, die höchsten Ansprüchen genügen. So nimmt der Körper das auf was er braucht und profitiert von immensem Genuss, denn gesunde Lebensmittel müssen weder teuer noch nicht schmackhaft sein. Es wird immer auf ein ausgewogenes Verhältnis der Zutaten geachtet und auch auf deren gute, hochwertige Beschaffenheit. So bekommt der Körper genau das was er braucht und kann seine vollen Kräfte entfalten und der Mensch fühlt sich wieder wohl, ausgeglichen, vital und schlank.
Schulmedizinische Symptombehandlung
Trotz hoch entwickelter Medizintechnik und zahlreicher Arzneimittel werden die wenigsten Kranken durch die Schulmedizin dauerhaft geheilt. Daher wenden sich immer mehr Menschen der Alternativmedizin zu, die nicht Symptome, sondern Krankheitsursachen behandelt. Viele finden Besserung oder Heilung nach jahre- oder jahrzehntelangem Leiden und bei angeblich unheilbaren Krankheiten.
Ganzheitliche Sichtweise
Die Alternativmedizin sieht Körper, Geist und Seele als Einheit und ihr Ziel ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts durch die Anregung der Selbstheilungskräfte. Ein großer Vorteil ist, dass keine chemischen Medikamente mit teilweise hochgefährlichen Nebenwirkungen eingenommen werden müssen. Manchmal treten jedoch kurzzeitig sogenannte Erstverschlimmerungen auf.
Vielzahl alternativer Behandlungsmöglichkeiten
Die große Bandbreite der Alternativmedizin umfasst beispielsweise Naturmedizin, also Heilpflanzen, Mineralien und tierische Substanzen, Bewegungstherapien, durch die Energiemangel bzw. -stau reguliert wird, und energetische Psychologie, die Blockaden und Traumata auflöst. Alte Heilsysteme, etwa traditionelle chinesische Medizin, beinhalten körperliche und geistig-seelische Anwendungen, neuere Methoden, etwa energetische Psychologie, behandeln oft nur einen Bereich.
Die Heilungschancen sind am besten durch die Kombination von zwei oder drei Methoden sowie einer allgemeinen Lebensänderung. Denn Krankheit ist komplex und äußert sich durch viele Symptome. Einige Methoden, etwa Akupunktur bei Rückenschmerzen, sind inzwischen auch Kassenleistung.
Methoden
Die traditionelle chinesische Medizin, wirksam beispielsweise bei Rückenbeschwerden, Augenerkrankungen und Krebs, umfasst Puls- und Zungendiagnose, Teekuren, Bewegungsmethoden wie Qi Gong, Massagen sowie Akupunktur.
Die anthroposophische Medizin beinhaltet Arzneimittel und Therapien, etwa Malen und Heilgymnastik, sie hilft bei chronischen Erkrankungen.
Verdünnte Stoffe aus Pflanzen, Mineralien und Tieren, die chronische Krankheiten lindern und das psychische Gleichgewicht wieder herstellen, sind Bestandteil der Homöopathie, der Schüssler-Salze und der Bachblüten. Wenn die Ursachen unklar sind, ist die Kinesiologie geeignet, die anhand eines Muskeltests diagnostiziert und mittels Psychokinesiologie behandelt. Erkrankungen durch Wirbelfehlstellungen können mit Osteopathie behoben werden, ernährungsbedingte Beschwerden und toxische Belastungen bessern sich durch basische Ernährung, Heilfasten und Ausleitungsverfahren.
Die Traditionelle Chinesische Medizin umschreibt jene Heilkunst, die vor mehr als 2000 Jahren im heutigen China entstanden ist. Danach breitete sich die Chinesische Medizin im nahezu gesamten ostasisatischen Raum aus. So bildeten sich im Laufe der Jahrhunderte in Ländern wie Japan, Korea oder Vietnam eigenständige Varianten dieser Heilkunst heraus.
Körper, Geist und Seele werden in der Chinesischen Medizin als eine Einheit betrachtet. Diese Einheit findet in dem so genannten Qi ihren Ausdruck, was sich ungefähr mit dem Begriff Lebensenergie übersetzen lässt. Ein ausgewogenes Qi umschreibt dabei dann das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Krankheiten und Fehlfunktionen des Körpers werden somit durch eine Störung des Qi erklärt. Weiterhin entscheidend für das Verständnis der fernöstlichen Heilkunst ist das Konzept der Meridiane. Diese bezeichnen im Allgemeinen ein System von Kanälen und Trakten, durch die das Qi strömt. Hemmt entwas diesen Fluss, so kann dieses dann möglicherweise eine Auswirkung auf den gesamten Körper haben.
Die Traditionelle Chinesische Medizin verfügt über eine erstaunliche Vielzahl von Heilmethoden. Am bekanntesten dürfte dabei wohl das Verfahren der Akupunktur sein. Dünne Nadeln durchstechen hier bestimmte Punkte des Körpers und sollen so mögliche Blockaden lösen und für einen ungehinderten Fluss des Qi durch die Meridiane sorgen. Neben diesem Heilverfahren existieren aber auch noch weitere Verfahren wie beispielsweise Qigong, worunter verschiedene Atem- und Meditations-Übungen fallen oder die Diätetik, also jener Bereich der Chinesischen Medizin, der sich mit einer gesunden Ernährung befasst.
